Erfahrungsberichte

 
     
 
- P 2000 - Bericht, von Hanno Dieckmann
   

Das Ziel des Projektes Kobra 2000 ist es, Qualifizierungsmaßnahmen anhand konkreter betrieblicher Aufgaben durchzuführen. Dabei sollen die Mitarbeiter der Partnerfirmen die Kommunikationsprozesse eigenverantwortlich steuern und die Inhalte selbst erarbeiten. Qualifizierung soll somit im konkreten Tun erfolgen. Dieses Lernen unterschiedet sich ganz wesentlich vom typischen Seminarlernen, in dem ein Trainer den Teilnehmern Lerninhalte vermittelt.
Der folgende Bericht bezieht sich auf den Prozessverlauf des Projekts Kobra 2000 bei einer Firma in Westdeutschland.

P 2000 - Bericht Download [PDF - 41 Seiten, 190kb]

   
- Eine neue, erfolgreiche Ausbildung von Mentoren in der Krankenpflege
von Elke Rohs und Hanno Dieckmann
   

In einem Krankenhaus der Grundversorgung mit zwei getrennten Betriebsstätten wurde ein neues und erfolgreiches Konzept zur Ausbildung von Mentoren eingeführt und umgesetzt. In dem Haus hatte bereits eine Organisationsentwicklung unter dem Motto der Teamorientierung begonnen. Um einzelne Stationen herum wurden Teams gebildet, die sich aus allen Bereichen zusammensetzten, die für die Versorgung der Patienten notwendig waren, z.B. Pflegekräfte, Ärzte (inkl. Chefärzte), Mitarbeiter aus den jeweiligen Funktionsbereichen sowie den Verwal-tungsbereichen. In diesen Entwicklungsprozeß sollte die künftige Arbeit der Mentorentätigkeit integriert werden.


Mentoren-Ausbildung - Bericht Download [PDF- 4 Seiten, 87kb]

   
- Potentialberatung der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung - Borken und Umgebung e.V.
von Hanno Dieckmann
   

Die Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Borken und Umgebung e.V. wurde 1980 gegründet. Sie ist ein gemeinnütziger Verein und seit 1989 Trägerin von Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung
(2 Wohnstätten – stationär – und Familienunterstützender Dienst – ambulant) Bis 1994 lag die Vereinsführung ausschließlich in Händen von ehrenamtlichen Mitarbeitern. Danach wurde ein hauptamtlicher Geschäftsführer mit zunächst 0,5 Stelle eingesetzt (jetzt 25 Stdn/wchtl.). Der sogenannte „Paradigmenwechsel“ in der Behindertenhilfe unter den Stichworten „ Selbstbestimmung“ „von der Betreuung zur Assistenz“ und verschiedene gesetzliche Änderungen (SGB XI, SGB IX, Heimgesetz) sowie die Öffnung des Marktes für privaten Anbieter u.U. auch aus den europäischen Nachbarländern erfordern eine Anpassung von der Lebenshilfe Borken, in dem sie
• differenzierte Wohnangebote schafft,
• offene (ambulante) Hilfen ausweitet,
• Beratungsangebote für Betroffene und ihre Angehörigen intensiviert und sich um die entsprechende Finanzierung kümmert.

Lebenshilfe - Bericht Download [PDF- 10 Seiten, 141kb]